Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs: sinnvolle Beimischung oder Hype?
Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs als Portfolio-Beimischung: Was bringen sie wirklich? Steuerliche Behandlung, beste ETFs im Überblick und wie viel Prozent Sinn machen.

Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs: Sinnvolle Beimischung oder Hype?
Wenn Aktienmärkte crashen, steigt Gold. Wenn die Inflation galoppiert, gewinnen Rohstoffe. So lautet zumindest die populäre Erzählung – und sie hat genug historische Substanz, um ernst genommen zu werden. Aber rechtfertigt das wirklich einen festen Platz im ETF-Portfolio? Gold zahlt keine Dividende, Öl verdampft (im übertragenen Sinne) ohne Zinsen, und Rohstoff-ETFs haben häufig einen steuerlichen Nachteil gegenüber klassischen Aktien-ETFs. Dieser Artikel zeigt dir, was Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs wirklich bringen, welche Produkte konkret in Frage kommen, wie die Besteuerung funktioniert – und wie viel Prozent im Portfolio tatsächlich Sinn machen. Ohne Bankberater-Blabla, mit konkreten Zahlen.
Was sind Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs?
Bevor wir in die Tiefe gehen, kurze Begriffsklärung – denn der Markt ist unübersichtlich und die Begriffe werden oft durcheinandergeworfen.
Gold-ETFs sind in Deutschland fast immer keine echten ETFs, sondern Exchange Traded Commodities (ETCs). Der Unterschied ist rechtlich bedeutsam: ETFs sind Sondervermögen und damit insolvenzgeschützt – das Geld der Anleger ist getrennt vom Vermögen des Anbieters. ETCs sind hingegen Schuldverschreibungen des Emittenten – technisch gesehen Anleihen, die mit dem Rohstoff besichert sind. Physisch hinterlegte Gold-ETCs wie Xetra-Gold oder EUWAX Gold II halten tatsächlich Gold in Tresoren, was das Emittentenrisiko stark reduziert, es aber nicht eliminiert.
Rohstoff-ETFs (oder breiter: Commodity-ETFs) bilden dagegen meist Rohstoffindizes nach, z.B. den Bloomberg Commodity Index oder den S&P GSCI. Sie halten kein physisches Öl, Weizen oder Kupfer, sondern Futures – also Terminkontrakte auf die zukünftige Lieferung von Rohstoffen. Das hat wichtige Konsequenzen für die tatsächliche Rendite (Stichwort: Rollverluste).
Eine dritte Kategorie sind Rohstoffaktien-ETFs: Diese halten Aktien von Unternehmen, die Rohstoffe abbauen oder verarbeiten – etwa Minenkonzerne wie Newmont oder Rio Tinto. Diese werden steuerlich wie normale Aktien-ETFs behandelt und erhalten damit die Teilfreistellung von 30 %.
Die vier wichtigsten Produktkategorien im Überblick:
| Produkt | Struktur | Beispiel |
|---|---|---|
| Physisches Gold-ETC | Goldbarren im Tresor | Xetra-Gold, EUWAX Gold II |
| Synthetischer Gold-ETC | Swap-basiert | Invesco Physical Gold |
| Rohstoff-Index-ETF | Futures auf Rohstoffkorb | iShares Diversified Commodity Swap |
| Rohstoffaktien-ETF | Aktien von Minenkonzernen | VanEck Gold Miners |
Warum Anleger Gold und Rohstoffe ins Portfolio nehmen
Die zwei Hauptargumente für Gold und Rohstoffe als Portfolio-Beimischung sind Diversifikation und Inflationsschutz. Beide Argumente haben Substanz – aber auch klare Grenzen.
1. Negative Korrelation in Krisen
Gold hat historisch in Aktienmarkt-Crashs oft zugelegt – oder zumindest weniger verloren als Aktien. In der Finanzkrise 2008/09 verlor der MSCI World rund 40 %, Gold legte dagegen zu. In der Corona-Panik März 2020 gab Gold kurz nach, erholte sich aber schnell und erreichte anschließend neue Allzeithochs.
Die Korrelation zwischen Gold und globalen Aktien liegt langfristig nahe 0 oder leicht negativ. Das ist das Herzstück des Diversifikationsarguments: Ein Depotanteil, der in Panikphasen nicht mit abstürzt, stabilisiert dein Portfolio und hilft dir, ruhig zu bleiben. Psychologisch ist das unterschätzt – wer ein Portfolio mit 10 % Gold hält, kauft in Krisen tendenziell nach statt zu verkaufen.
2. Inflationsschutz (mit Einschränkungen)
Rohstoffe – und Gold – gelten als klassischer Inflationsschutz. Wenn Waren und Dienstleistungen teurer werden, steigen oft auch die Rohstoffpreise. Das stimmt tendenziell, aber nicht zuverlässig. In der Inflationsphase 2021–2023 stiegen Energie-Rohstoffe zunächst stark, Gold blieb hingegen hinter den Erwartungen zurück und fiel 2022 sogar, während die Inflation auf Höchststände stieg.
Langfristig hat Gold eine reale Rendite (nach Inflation) von etwa 1–3 % pro Jahr erzielt – weit weniger als globale Aktien-ETFs. Für die letzten 20 Jahre waren es nominell ca. 6–8 % p.a. für Gold, aber mit extremer Volatilität und langen Phasen ohne Rendite.
Wenn du einen ausführlicheren Blick auf ETFs als Inflationsschutz werfen möchtest, lies unseren Artikel ETF und Inflation: Was du wissen musst.
Die größten Rohstoff-ETFs und Gold-ETCs im Überblick
Gold-ETCs – physisch hinterlegt
Xetra-Gold (ISIN: DE000A0S9GB0)
- Direkt mit physischem Gold besichert (1 Gramm Gold pro Anteil)
- Handel an der Deutschen Börse (Xetra)
- TER: 0,00 % (Lagerkosten separat ~0,36 % p.a.)
- Sonderrecht: Anleger können physische Goldlieferung verlangen (unter bestimmten Bedingungen)
- Einer der liquidesten Gold-ETCs in Deutschland
EUWAX Gold II (ISIN: DE000EWG2LD7)
- Physisch hinterlegt, ebenfalls 1 g Gold pro Anteil
- Herausgeber: Börse Stuttgart
- TER: 0,00 % (Lagergebühren ~0,3 % p.a.)
- Ebenfalls mit Auslieferungsrecht für physisches Gold
- Vorteil: Keine Umsatzsteuer auf die Lieferung
Rohstoff-Index-ETFs
iShares Diversified Commodity Swap UCITS ETF (ISIN: IE00BDFL4P12)
- Bildet den Bloomberg Commodity Index nach
- Rund 20 verschiedene Rohstoffe (Energie, Edelmetalle, Industriemetalle, Agrar)
- TER: 0,19 % p.a.
- Swap-basiert (synthetisch, keine physischen Rohstoffe)
Invesco Bloomberg Commodity UCITS ETF (ISIN: IE00BD6FTQ80)
- Ebenfalls Bloomberg Commodity Index
- TER: 0,19 % p.a.
L&G Longer Dated All Commodities UCITS ETF (ISIN: IE00B4WPHX27)
- Breite Rohstoff-Abdeckung mit längeren Futures-Laufzeiten (reduziert Rollverluste)
- TER: 0,30 % p.a.
Wichtig zu Rollverlusten: Rohstoff-ETFs halten keine physischen Güter, sondern Futures. Wenn ein Kontrakt ausläuft, muss er in den nächsten "gerollt" werden. Bei einer steigenden Terminpreiskurve (Contango) entstehen dabei Verluste, die die Rendite strukturell schmälern.
Gold-ETC oder physisches Gold – was ist besser?
Viele Anleger fragen sich: Warum nicht einfach echte Goldmünzen oder Goldbarren kaufen? Die Antwort hängt stark von deiner Situation ab.
| Kriterium | Gold-ETC (physisch) | Physisches Gold |
|---|---|---|
| Aufbewahrung | Bank/Broker (Tresor des Emittenten) | Eigener Safe / Banktresor |
| Handelbarkeit | Sofort, börsentäglich | Umständlicher, Händlermargen 1–5 % |
| Kosten | ~0,3 % p.a. Lagergebühr | Kaufaufschlag 2–5 %, Lagerkosten |
| Insolvenzschutz | Teilweise (besichert, kein Sondervermögen) | Vollständig (kein Kontrahent) |
| Steuer | Volle KESt 26,375 % | Nach 1 Jahr Haltefrist steuerfrei! |
Der entscheidende steuerliche Unterschied: Physisches Gold (Barren, Münzen wie Krügerrand oder Maple Leaf) ist nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei veräußerbar. Gold-ETCs dagegen unterliegen immer der vollen Kapitalertragsteuer von 26,375 % – ohne Teilfreistellung und ohne Haltefrist-Befreiung.
Steuerliche Behandlung von Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs
Das ist der Punkt, der viele Anleger überrascht – und der ein wichtiges Argument gegen einen zu hohen Rohstoff-Anteil ist.
Teilfreistellung: Das Ungleichgewicht
Bei Aktien-ETFs gilt eine Teilfreistellung von 30 % – das bedeutet, nur 70 % der Gewinne sind steuerpflichtig. Der effektive Steuersatz beträgt damit ~18,46 % statt der nominellen 26,375 %.
Bei Rohstoff-ETFs und Gold-ETCs gibt es diese Begünstigung in der Regel nicht. Sie erhalten 0 % Teilfreistellung. Das bedeutet: Auf alle Gewinne fällt die volle Kapitalertragsteuer von 26,375 % (25 % + 5,5 % Solidaritätszuschlag) an.
Rechenbeispiel – Steuerunterschied konkret:
Du investierst 10.000 € und erzielst nach 10 Jahren einen Gewinn von 5.000 €:
- Rohstoff-ETF: 5.000 € × 26,375 % = 1.318,75 € Steuer
- Aktien-ETF: 5.000 € × 18,46 % = 923 € Steuer
- Unterschied: 395,75 € – nur durch die fehlende Teilfreistellung
Der Sparerpauschbetrag von 1.000 € (seit 2023, früher 801 €) gilt selbstverständlich auch für Rohstoff-ETF-Gewinne. Stelle sicher, dass du deinen Freistellungsauftrag bei deinem Broker optimal aufgeteilt hast.
Vorabpauschale auch bei Rohstoff-ETFs
Thesaurierende Rohstoff-ETFs unterliegen ebenfalls der Vorabpauschale. Der Basiszins 2026 liegt bei 3,20 %. Da Rohstoff-ETFs keine Teilfreistellung erhalten, wird die Vorabpauschale voll versteuert – anders als bei Aktien-ETFs, wo die 30 % Teilfreistellung auch hier greift.
Mehr zu steuerlichen Feinheiten findest du in unserem Artikel über Abgeltungssteuer und ETFs und Teilfreistellung erklärt.
Wie viel Rohstoff-Anteil macht im Portfolio Sinn?
Die 5-15 %-Regel
Die meisten seriösen Finanzplaner und akademische Studien empfehlen eine Rohstoff-Allokation von maximal 5–15 % des Gesamtportfolios – und das auch nur, wenn du bereits ein solides Aktien-ETF-Fundament hast.
Argumente für 5–10 % Gold als Beimischung:
- Krisenabsicherung: Negative Korrelation zu Aktien in Panikmärkten
- Reduziert Portfolio-Volatilität nachweislich
- Psychologische Funktion: Hilft, in Crashs ruhig zu bleiben und nicht zu verkaufen
- Währungsdiversifikation: Gold ist global und unabhängig von einzelnen Währungssystemen
Argumente gegen mehr als 10–15 % Rohstoffe:
- Rohstoffe produzieren keine Erträge (kein Compounding möglich!)
- Rollverluste bei Futures-ETFs drücken langfristig die Rendite strukturell
- Steuerlicher Nachteil: Keine Teilfreistellung (26,375 % statt ~18,46 %)
- Langfristig schlechter als ein globaler Aktien-ETF – mit deutlichem Abstand
Konkretes Portfolio-Beispiel (3-Baustein-Ansatz):
- 85 % MSCI World ETF (z.B. Xtrackers MSCI World Swap, TER 0,15 %)
- 10 % Xetra-Gold ETC (ISIN DE000A0S9GB0)
- 5 % iShares Diversified Commodity Swap (ISIN IE00BDFL4P12)
Compounding funktioniert bei Rohstoffen nicht: Bei einem ETF-Sparplan auf Aktien-ETFs reinvestieren thesaurierende Fonds Dividenden monatlich, nachschüssig – du profitierst vom Zinseszins-Effekt. Gold und Rohstoffe zahlen keine Dividenden. Du setzt allein auf Preissteigerung.
Konkreter Vergleich: 10.000 € investiert über 20 Jahre:
- Aktien-ETF mit 7 % p.a. → ca. 38.700 € (Compounding, monatlich nachschüssig)
- Gold mit 5 % p.a. (nur Preissteigerung, kein Compounding) → ca. 26.500 €
- Differenz: über 12.000 € – allein durch das fehlende Compounding
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Risiken und Kritik
1. Wechselkursrisiko
Die meisten Gold-ETCs und Rohstoff-ETFs sind in US-Dollar denominiert. Steigt der Euro gegenüber dem Dollar, frisst der Währungseffekt die Rohstoff-Rendite auf – selbst wenn Gold in USD gestiegen ist.
2. Rollverluste bei Futures-basierten ETFs
Rohstoff-Index-ETFs kaufen Futures. Wenn diese auslaufen und erneuert werden müssen (Contango-Situation), entstehen strukturelle Verluste. Beim Öl war Contango historisch die Norm. Beim Rollen des Futures kaufst du also teurer, was die Rendite kontinuierlich schmälert.
3. Keine Erträge, kein Compounding
Gold und Rohstoffe zahlen keine Dividenden. Du profitierst ausschließlich von Preissteigerungen. Der Zinseszinseffekt, der bei Aktien-ETFs über Jahrzehnte einen enormen Beitrag leistet, entfällt bei Rohstoffen vollständig.
4. Politische und regulatorische Risiken
Rohstoffpreise reagieren stark auf geopolitische Ereignisse, OPEC-Entscheidungen, Sanktionen und Handelskriege. Diese Risiken sind fundamental anders als bei Aktien und schwer vorherzusagen.
5. Kein ETF-Sondervermögen bei ETCs
Gold-ETCs sind Schuldverschreibungen. Bei einer Insolvenz des Emittenten bist du als Gläubiger in einer anderen Rechtsposition als bei einem echten ETF. Die physische Besicherung schützt erheblich, aber das Risiko ist nicht null.
Kritik: Ist das Diversifikationsargument noch gültig?
In bestimmten Marktphasen (z.B. 2022) haben sowohl Aktien als auch Gold verloren. Die historische negative Korrelation ist keine Garantie für die Zukunft.
Für ein robustes Rebalancing deines Portfolios schau dir unseren Artikel zum Rebalancing von ETF-Portfolios an.
FAQ: Gold-ETFs und Rohstoff-ETFs
Sind Gold-ETCs sicher?
Physisch besicherte Gold-ETCs wie Xetra-Gold (DE000A0S9GB0) oder EUWAX Gold II (DE000EWG2LD7) sind durch echte Goldbestände abgesichert. Das Emittentenrisiko ist dadurch stark reduziert, aber nicht null – technisch sind ETCs Schuldverschreibungen, kein Sondervermögen wie ETFs.
Kann ich mit einem Gold-ETC Verluste machen?
Ja, absolut. Gold ist eine volatile Assetklasse. In der Phase 1980–2000 verlor Gold real stark an Wert. Wer 1980 auf dem Höhepunkt kaufte, wartete mehr als 20 Jahre, um wieder ins Plus zu kommen. Gold eignet sich als Beimischung, nicht als alleinige Anlage.
Lohnt sich Gold-ETC für kleinere Sparsummen?
Bei kleinen Beträgen unter 50 € monatlich lohnt sich ein separater Gold-ETC kaum. Besser: Erstmal den Aktien-ETF-Sparplan voll ausbauen und erst ab einem Portfolio von 20.000–50.000 € über eine Rohstoff-Beimischung nachdenken.
Was ist besser: Rohstoff-ETF oder Rohstoffaktien-ETF?
Rohstoffaktien-ETFs (z.B. VanEck Gold Miners) sind Aktien-ETFs und genießen die 30 % Teilfreistellung (effektiver Steuersatz ~18,46 %). Sie korrelieren aber stärker mit dem Aktienmarkt als physische Gold-ETCs – das Diversifikationsargument ist schwächer.
Wie mache ich Gold-ETCs steuerlich geltend?
Gewinne aus Gold-ETCs werden automatisch über die Abgeltungssteuer abgeführt. Du musst nichts separat erklären. Denk aber daran, einen Freistellungsauftrag bis zur Höhe des Sparerpauschbetrags (1.000 € seit 2023) zu stellen.
Fazit: Gold und Rohstoffe – kleines Plus, keine Pflichtzutat
Gold und Rohstoff-ETFs können ein Portfolio sinnvoll ergänzen – aber sie sind kein Muss. Die Fakten sprechen eine klare Sprache:
- 5–10 % Gold können Portfolioschwankungen in Krisen dämpfen und die Gesamtvolatilität reduzieren
- Rohstoff-Index-ETFs haben strukturelle Nachteile: Rollverluste und keine Teilfreistellung (volle 26,375 % Kapitalertragsteuer statt ~18,46 % bei Aktien-ETFs)
- Gold produziert keine Erträge, kein Compounding – nur reine Preisspekulation
- Wer unter 20.000 € investiertem Kapital liegt, sollte das Geld lieber vollständig in globale Aktien-ETFs stecken
Die ehrliche Empfehlung: Baue zuerst dein Aktien-ETF-Fundament auf – MSCI World, FTSE All-World oder einen vergleichbaren globalen Index. Nutze das monatliche Compounding konsequent. Dann, wenn das Portfolio wächst, kann ein kleiner Gold-Anteil (5–10 %) sinnvoll sein.
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Disclaimer: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung, Steuerberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Alle Berechnungen und Beispiele sind hypothetischer Natur und basieren auf vereinfachten Annahmen. Vergangene Renditen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Bitte konsultiere einen zugelassenen Finanz- oder Steuerberater für individuelle Entscheidungen.
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